„Mir fehlen die Worte!”

“Es lief durchgehend ein Schauer über den Rücken.”

“ Einfach wundervoll!“

Diese Rückmeldungen durften wir nach dem heutigen Konzert in der St. Marien Kirche hören. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn war die Kirche gut gefüllt. Diese Information erreichte uns im Gemeindehaus, wo wie gespannt warteten.
Um 19 Uhr war es dann endlich soweit. Wir nahmen auf der Bühne Platz und die Jagdhornbläser bauten sich auf den Stufen auf und begannen das Konzert.
Bei den Jagdhornbläsern herrschte ein harmonischer Einklang und auch das Auftreten strahlte eine Perfektion aus. Zu Beginn eines jeden Signals stimmte Martin Woodford immer die Tonlage an. Diese leise Ansage konnte bei der gespannten Stille bis hinten in der letzten Reihe gehört werden.

Wie in den letzten Jahren gab es immer wieder einen Wechsel zwischen Woody’s Sound und den Jagdhornbläsern. Dazwischen erzählte Martin interessante Fakten zu den Liedern und den Instrumenten. Wussten Sie zum Beispiel, dass das erste Lied von Woody’s Sound, „Arrival of the Queen of Sheba”, durchschnittlich sechs Töne in der Sekunde hat? Wir als die Musizierenden wussten dies jedenfalls nicht. Wir haben nicht gezählt, sondern geübt für diesen tollen Abend.

Für das Orchester war diese klassische Richtung eine große Herausforderung und hat vorab viel Eigeninitiative und Fleiß gefordert. Das Ergebnis konnte sich bei dem Konzert hören lassen. Besonderen Fleiß brachten auch die Solisten auf. Burkhard und Leonie glänzten mit dem Alt-Saxophon bei „Aranjuez“ und die Trompeten Lena, Max und Leonie meisterten das Lied „Il Silenzio“ bravourös.

Auch die Fanfaren der Jagdhornbläser waren nicht unbekannt. So waren beispielsweise die “Ehrenfanfare” und die “Dyckerhoff Fanfare” dabei. Der eine oder andere Marsch machten den Abend dann komplett.

Als am Ende der Boden vor trampelnden Füßen wackelte, gab es eine Zugabe von Martin Woodford persönlich. Mit Woody’s Sound zusammen solierte er auf dem Flügelhorn zu „You’ve got a friend“. In Bei den letzten Takten wechselte er auf die Trompete und beendete das Lied mit einer besonderen Note.

Es war ein phänomenaler Abend, auch Dank der Organisation von Günter Härtel. Der Termin für nächstes Jahr ist schon gebucht, es ist der 30. November 2019. Wir freuen uns und wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit.

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